Das Mobilitätsverhalten der Menschen ist nachhaltig [1], wenn die Mobilitätsbedürfnisse heutiger und kommender Generationen befriedigt werden können, ohne die Lebensgrundlagen, unsere natürliche Umwelt, zu gefährden.
Nachhaltige Mobilität bedeutet, wo immer möglich umweltbelastenden Verkehr zu vermeiden sowie Verkehr auf umweltfreundliche Verkehrsmittel und -wege zu verlagern, kurz: die Mobilität umweltverträglicher zu gestalten.
Das heißt: Die unerwünschten Folgen des Verkehrs wie die Emissionen von Schadstoffen (auch CO2 -Emissionen [2]), der Abbau von Energieressourcen, Schall/Lärm und auch der Verbrauch von Flächen und Wasser müssen reduziert werden.
(Definition nach: Nachhaltige M. – Neue Ansätze in der Verkehrswissenschaft)
Nachhaltige Mobilität bedeutet, dass wir die Mobilität sichern müssen, ohne unsere Umwelt und damit unsere Zukunftsfähigkeit aufs Spiel zu setzen. Dies geht vor allem zu Fuß, mit dem Rad und mit Bus und Bahn!
(Günter Elste, Präsident des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen VDV, in: vorwärts 07/2005)
Es herrscht Einigkeit darüber, dass Mobilität gesichert werden soll bei möglichst geringen Umweltbelastungen. Angestrebt wird eine Entwicklung, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und soziale Sicherheit mit der langfristigen Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang bringt.
Leitlinien „Nachhaltige Mobilität“
Umweltziele:
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit www.bmu.de [4])
Weitere Informationen:
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